Moog Sub Phatty
Donnerstag, der 7. Februar 2013


Als spezialisierter Bass-Synthesizer wurde der Sub Phatty von Moog konzipiert. Er bietet  ein echt analoges Schaltungs-Design, 44 Bedienelemente, ein halb gewichtetes Keyboard über zwei Oktaven sowie Modulationsräder.

Die beiden Oszillatoren und der Suboszillator arbeiten laut Hersteller nahezu ohne Aufwärmzeit ultrapräzise, erlauben angeblich gleichzeitig aber hochpräzise Schwebungen. Bei der neuen Multidrive-Sektion des Sub Phatty handelt es sich um eine zweistufige Verzerrer-Schaltung, deren Sound von subtiler Sättigung bis zur Fuzz-Säge reichen soll. Dabei interagiert Multidrive mit anderen Parametern wie Filter-Cutoff, Resonance, Wellenform und Oszillator-Pegel. Weniger Performance-orientierte Parameter wurden unter die Oberfläche verbannt, sollen gleichzeitig aber ohne Display und umständliche Menüs erreichbar sein. 16 Nutzer-Presets sind über eine Vier-Taster-Matrix zugänglich. Ein Editor-Plug-in, das alternativ alleinstehend nutzbar ist, ermöglicht die Integration des Synthesizers in eine DAW-Umgebung, wobei die Verbindung zum Rechner über USB erfolgt.

Preise und Auslieferung für den Sub Phatty im deutschsprachigen Raum sind uns noch nicht bekannt.

www.emc-de.com
 




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